• Schöck

    Zuverlässigkeit trägt

    Marken- und Produktkommunikation als nachhaltiger Anschluss an die inter­nationale Bau­branche.

Aufgabe

Der Name Schöck steht für Bauteile mit hohem bauphysikalischen Nutzen. Dazu gehören die Verminderung von Wärmebrücken z. B. an Balkonen, die Vermeidung von Trittschall in Treppenhäusern oder Bewehrungstechnik für besondere Anforderungen. Doch technische Rafinessen hin oder her: Letztendlich geht es bei der Produktkommunikation und Marken­kommunikation für ArchitektInnen, BauunternehmerInnen und Fertigteilwerke um handfeste Argumente. Etwa um die Einhaltung von Normen. Oder um die Sicherheit bei Qualität, Lieferung und Einbau für einen reibungslosen Bauablauf und hohen Wohnkomfort.

Kreativkonzept

Bereits seit 2007 macht 2k die Produkt­vorteile der Schöck Bauteile immer wieder aufs Neue erlebbar und nach­voll­ziehbar. Dafür geben wir den sonst im Verborgenen wirkenden Bau­teilen einen Star­auftritt, Services ein sym­pathisches Gesicht und komplexen technischen Fakten einen greif­baren Mehrwert. Nicht nur auf Messen – auch mit Mailing­aktionen für unter­schiedliche Ziel­gruppen, mit Produkt­literatur, Apps und Webspecials, mit High-End-Visualisierungen und Filmen. Und sorgen so dafür, dass Schöck auch in Sachen Marken- und Produkt­kommunikation eine tragende Rolle spielt.

Felix 2k

„ArchitektInnen lieben die gestalterische Freiheit. BauherrInnen die nachhaltige Sicherheit. Und Bauunternehmen den reibungslosen Bauablauf. All das vermitteln wir in unserer Arbeit für Schöck.“

Messekonzept und App

Mit der BAU 2017 läutet Schöck eine Zeitenwende ein: Der Schöck Isokorb®, der sich längst zum Gattungsnamen etabliert hat, wird mit dem Glasfasermaterial Combar® ausgestattet. Die gewundene Struktur der Combar® Stäbe bestimmt das Messe-Keyvisual und das architektonische Konzept für den Messestand. Eine App bietet MessebesucherInnen einfachen Zugang zum gesamten Schöck Produktprogramm.

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Produkt-Visuals

Die Produkte in der Hauptrolle und in ihrer natürlichen Umgebung – dem Rohbau: So lauteten die Vorgaben für die Visuals von Schöck. Ein klarer Arbeits­prozess führte von den technischen Produkt­daten bis hin zur fertigen Bildwelt. Ausgehend von den technischen Spezifikationen wurden zunächst für jedes Produkt Einbau­situation, Perspektive und architek­tonisches Umfeld anhand von Skizzen festgelegt. Darauf aufbauend entstanden komplexe 3D-Modelle als Grundlage für die Renderings.

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