3 Fragen an unseren neuen Azubi Adrian Wilde

Seit Mai arbeitest Du als Praktikant bei 2k, und im August wirst Du hier deine Ausbildung als Mediengestalter im Bereich Print beginnen. Welche Rolle spielen Printmedien im digitalen Zeitalter überhaupt noch – und warum hast Du Dich dafür entschieden?

Printmedien haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber digitalen Medien: Sie sind materiell und werden deshalb bewusster wahrgenommen. Die Aufmerksamkeitsspanne ist im digitalen Bereich wesentlich geringer, man scrollt durchs Internet.

Schon als Kind habe ich viel Zeit am Rechner verbracht und habe so die Revolution von Grafik in den verschiedensten Bereichen miterlebt. Wo man heute hinsieht, Grafik ist essenziell in unseren Alltag integriert und gerade der Bereich Print bietet verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten, in denen ich meine Affinität zu Grafik ausleben kann.

Wie gefällt es Dir bei uns?

Ich finde, 2k ist ein echt tolles Team. Von Anfang an wurde ich in Projekte mit eingebunden und wir arbeiten eng zusammen. Ich arbeite nicht nur in meinem Fachbereich, sondern kann meine Kernkompetenzen auch in andere Bereiche ausweiten.

Gab es für Dich die Frage Ausbildung oder Studium? Und wie stehst Du dazu?

Ich habe bereits studiert, deswegen ganz klar, ja die Frage gab es. Allerdings musste ich feststellen, dass ein Studium sehr praxisfern ist. Ich habe ein breites Spektrum an Wissen erhalten, bin für die Praxis in einer Ausbildung aber besser aufgehoben.
Am besten absolviert man zuerst eine Ausbildung, eignet sich das nötige Grundwissen an und studiert danach, um dieses Wissen zu vertiefen.