3 Fragen an unsere neue Mitarbeiterin Tanja Schade

Du hast bereits eine Menge Agenturerfahrung in Kassel, Karlsruhe sowie Baden-Baden und als Projektleiterin in München, Palo Alto, Manila und Sydney gesammelt. Wie bist Du zu 2k gestoßen?

Wie ich mich gerade umgeschaut habe, was sich in den letzten 10 Jahren auf dem Agenturmarkt in Karlsruhe so getan hat, machte mich ein Freund auf die 2k aufmerksam. Der Webauftritt von 2k hat mich ebenso wie das Team und dessen positiver Teamspirit sofort begeistert. Ich wollte beruflich erstmal weniger reisen und wieder mehr persönliche Nähe zu Kunden aufbauen. Dazu Aufgaben und Projekte, bei denen sich nicht nur frei durch Raum und Materie bewegt werden kann, sondern auch der Qualitätsanspruch nicht zu kurz kommt ebenso wie meine technischen Denkzellen.

Was gefällt Dir an der Projektleitung für B2B-Kommunikation und wo siehst Du hier Herausforderungen für die Zukunft?

Wirklich spannend wird für mich Kommunikation immer dann, wenn es um Produkte und Dienstleistungen geht, wo Experten zu Experten sprechen. Wo es gilt, Botschaften nutzen- und bedürfnisorientiert zu formulieren und intelligent zu emotionalisieren. Das finde ich in der B2B-Kommunikation.

Die Herausforderungen der B2B-Kommunikation für die Zukunft sehe ich, wie auch im Bereich B2C, in der digitalen Transformation und dem schrittweisen Aufbrechen gewohnter Strukturen. Eine Transformation angefangen von sukzessiver Digitalisierung in den bestehenden Absatzmärkten, hin zu digitalen Marketingstrategien, die auch die neuen Märkte effizient einbinden. Die, die individuellen Kundenbedürfnisse und -erwartungen, die lokalen Gegebenheiten und zugleich die konsistente Markenführung gewährleisten. Um einen einzigartigen und relevanten Platz in den Köpfen der Kunden wie auch Mitarbeitern zu erobern und weiterhin profitables Unternehmenswachstum zu fördern.

Wie wird sich, Deiner Meinung nach, Employer Branding in den technischen Branchen verändern?

Auch hier sehe ich persönlich keine Unterschiede innerhalb der Branchen, sondern eine generelle Entwicklung, die die letzten Jahre enorm an Bedeutung gewinnt. Die meisten Unternehmen haben die Relevanz von Employer Branding bereits erkannt. Häufig fehlt es jedoch noch an einer authentischen und differenzierenden Arbeitgeberpositionierung, die wirklich hält was sie verspricht und gleichzeitig die strategischen Ziele des Unternehmens zukunftsweisend unterstützt. Ein Leistungsversprechen, das für Mitarbeiter und Bewerber gleichermaßen erfahrbar wie erlebbar wird; ihnen aus dem Herzen spricht. Für ein stärkeres Gefühl der Zugehörigkeit und Identifikation mit dem Unternehmen. Für eine höhere Performance und gleichzeitig geringerer Fluktuation wie Rekrutierungskosten.